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Fördermittel für Ihre Sanierung – BAFA, KfW & regionale Programme

Wir übernehmen Ihre komplette Förderabwicklung – von der Prüfung bis zur Auszahlung.

Förderprüfung & Strategie: Passende BAFA-, KfW- und regionale Programme sinnvoll kombiniert.

Komplette Antragstellung: Vollständige Beantragung inkl. Nachweise & Kommunikation mit Förderstellen.

Sichere Abwicklung: Förderkonform, fristgerecht und transparent – für eine zuverlässige Auszahlung.

Unterlagen zur Förderantragstellung und Planung mit Wohnhaus im Hintergrund
DENA – gelistet • KfW & BAFA – Erfahrung • Antwort in 12 Std.

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zertifiziert & unabhängig

Unterlagen zur Förderantragstellung und Planung mit Wohnhaus im Hintergrund

Typische Fragen zur Förderung

  • Welche BAFA- und KfW-Förderungen kommen für mein Gebäude infrage?
  • Welche Maßnahmen sind aktuell förderfähig – und welche nicht mehr?
  • Können BAFA, KfW und regionale Programme kombiniert werden?
  • Wann muss der Antrag gestellt werden, damit die Förderung nicht verfällt?

So bringen wir Struktur in Ihr Sanierungsprojekt

  • Präzise Gebäudeanalyse – verständlich und auf Fakten basierend
  • Maßnahmen sauber priorisiert: technisch sinnvoll, wirtschaftlich belastbar
  • Förderfähiger iSFP nach BAFA-Standard – Basis für höhere Zuschüsse
  • Unabhängige Empfehlung für eine effiziente, realistische Sanierungsstrategie

Welche Förderprogramme gibt es in Deutschland?

In Deutschland gibt es zahlreiche Förderprogramme für energetische Sanierungen.
Die wichtigsten werden im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gebündelt und über BAFA und KfW umgesetzt.
Ergänzend kommen regionale Programme von Ländern, Kommunen oder Energieversorgern hinzu.

Die wichtigsten Förderprogramme im Überblick

BEG – Bundesförderung für effiziente Gebäude:

  • Einzelmaßnahmen (Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden)
  • Wohngebäude (Sanierung zu Effizienzhäusern)
  • Nichtwohngebäude (Sanierung zu Effizienzgebäuden)
  • Klimafreundlicher Neubau (Neubau von Wohn- und Nichtwohngebäuden)

Welche Maßnahmen werden gefördert?

Über die unterschiedlichen Förderprogramme erhalten Antragsstellende Zuschussförderungen, zinsvergünstigte Kreditförderungen oder zinsvergünstigte Kreditförderungen mit Tilgungszuschuss. Förderfähig sind zum Beispiel:

  • Maßnahmen an der Gebäudehülle (bis zu 20% Förderzuschuss)
    • Außenwände (Fassadendämmung bzw. Wärmedämmverbundsystem – WDVS, Innendämmung)
    • Dachflächen (Zwischensparrendämmung, Aufsparrendämmung, Innendämmung, Dachsanierung)
    • Decken und Wände gegen unbeheizte Räume (Bodenflächen, Oberste Geschossdeckendämmung, Kellerdeckendämmung)
    • Fenster & Türen (Fenster, Fenstertüren, Dachflächenfenster, Glasdächer, Außentüren, Vorhangfassaden und Tore)
    • Sommerlicher Wärmeschutz
  • Anlagen zur Wärmeerzeugung (bis zu 70% Förderzuschuss)
    • Wärmepumpe
    • Biomasseheizung
    • Brennstoffzellenheizung
    • innovative Heizungstechnik
    • Anschluss an ein Wärmenetz (Fernwärme)
    • Anschluss an ein Gebäudenetz (Nahwärme)
    • Solarkollektoranlagen (Solarthermie)
  • Anlagentechnik (bis zu 20% Förderzuschuss)
    • raumluft- und klimatechnische Anlagen
    • Lüftungsanlagen
    • Heizungsoptimierung
  • individueller Sanierungsfahrplan – iSFP (bis zu 50% Förderzuschuss)
  • Fachplanung und Baubegleitung (bis zu 50% Förderzuschuss)
  • Nicht nur die Maßnahme selbst wird gefördert:
    Auch begleitende Arbeiten wie der Ausbau alter Anlagen, Entsorgung, Inbetriebnahme oder Wiederherstellung angrenzender Bauteile sind häufig förderfähig.
  • Eigenleistung (Nur Materialkosten)

Fördermittel sind komplex – wir übernehmen das für Sie.
Förderbedingungen ändern sich regelmäßig, Budgets sind begrenzt und Anträge müssen vor Maßnahmenbeginn gestellt werden.

Ein Energieeffizienz-Experte sorgt dafür, dass passende Förderprogramme korrekt kombiniert, Fristen eingehalten und Anträge vollständig gestellt werden – idealerweise auf Basis eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP).

Fördermittel richtig nutzen – Fehler vermeiden, Zuschüsse sichern

Ein Überblick über häufige Fehler, richtige Einordnung und sichere Förderstrategien.
Grafik zur richtigen Nutzung von BAFA- und KfW-Fördermitteln mit typischen Fehlern und erfolgreicher Förderstrategie

Fördermittel verständlich erklärt – BAFA, KfW & regionale Programme

In wenigen Minuten erfahren Sie, welche Förderungen es gibt, wie sie kombiniert werden können und worauf es bei der Antragstellung wirklich ankommt.

Für wen ist eine professionelle Fördermittelberatung sinnvoll?

Förderprogramme sind komplex – wir sorgen dafür, dass Anträge korrekt gestellt und Zuschüsse sicher ausgeschöpft werden.

Private Eigentümer eines Einfamilienhauses

Ideal für Eigentümer, die Sanierungsmaßnahmen planen und staatliche Zuschüsse von BAFA und KfW vollständig nutzen möchten – ohne Risiko von Frist- oder Formfehlern.

Eigentümer von Mehrfamilienhäusern

Sinnvoll bei größeren Sanierungsvorhaben, bei denen mehrere Förderprogramme kombiniert und über mehrere Wohneinheiten korrekt beantragt werden müssen.

Wohnungseigentümer-gemeinschaften (WEG)

Relevant bei gemeinschaftlichen Sanierungsmaßnahmen, bei denen klare Förderregeln und eine saubere Entscheidungsgrundlage für die WEG erforderlich sind.

Warum unsere Kunden uns vertrauen – und uns weiterempfehlen

Ob Fördermittel, Sanierung oder energetische Planung: Unsere Kunden berichten von messbaren Ergebnissen, klarer Kommunikation und einem Partner, der nicht nur berät – sondern Verantwortung übernimmt.
Lesen Sie selbst, warum Energieberatung Engimos für viele die beste Entscheidung war.

Warum Fördermittel mit uns planbar und sicher sind

Schnell vor Ort (NRW)

Wir reagieren schnell: Dank effizienter Planung erhalten Sie in der Regel innerhalb von 14 Tagen einen Vor-Ort-Termin für die vollständige Datenerfassung.

Geprüfte Fachkompetenz

Als eingetragene Energieeffizienz-Experten nutzen wir modernste Analyseverfahren, laufende Weiterbildungen und geprüfte Qualifikationen.

Komplette Förderabwicklung

Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess: Gebäudeanalyse, Maßnahmenbewertung, iSFP-Erstellung und vollständige Fördermittelabwicklung.

Kurz gesagt: Wir sorgen dafür, dass Fördermittel korrekt beantragt, Fristen eingehalten und Zuschüsse sicher ausgezahlt werden.

So kommen Sie in 3 Schritten sicher zu Ihrer Förderung

Von der Prüfung bis zur Auszahlung: Wir übernehmen die komplette Förderabwicklung in drei klaren Schritten.

1.

Kostenlose Erstberatung

Kurzes Gespräch, klare Einschätzung Ihrer Möglichkeiten – einfach, unverbindlich und kostenlos.

2.

Analyse & Beratung vor Ort

Wir sehen uns Ihr Gebäude genau an und zeigen, wie Sie Energie und Kosten sparen können.

3.

Förderung & Umsetzung

Wir übernehmen die Antragstellung & begleiten Sie persönlich, damit Ihre Förderung sicher ankommt.

Jetzt kostenlose Erstberatung sichern – wenige Plätze pro Woche

Häufige Fragen zur Förderung bei energetischer Sanierung (BAFA & KfW)

Für die energetische Sanierung stehen vor allem BAFA-Zuschüsse (Einzelmaßnahmen) und KfW-Programme (z. B. Kredit 261 für Effizienzhäuser) zur Verfügung. Zusätzlich können regionale Förderprogramme genutzt werden. Welche Förderung möglich ist, hängt vom Gebäude, den Maßnahmen und dem Zeitpunkt der Antragstellung ab.

Das BAFA fördert einzelne energetische Maßnahmen wie:

  • Dämmung von Dach, Fassade oder Kellerdecke

  • Fenster- und Türtausch

  • Heizungsoptimierung und Anlagentechnik

  • Energieberatung inkl. iSFP

Voraussetzung: Antrag vor Maßnahmenbeginn und Einbindung eines Energieeffizienz-Experten.

Die KfW fördert Sanierungen vor allem über den Kredit 261 (Bundesförderung für effiziente Gebäude – BEG). Gefördert werden ganzheitliche Sanierungen zum Effizienzhaus mit zinsgünstigem Kredit und Tilgungszuschuss. Grundlage ist fast immer eine professionelle Energieberatung. Auch eine Heizungsförderung ist aktuell über die KfW möglich.

Ja, BAFA- und KfW-Förderungen können kombiniert werden, allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. Die richtige Kombination hängt von der Maßnahme, dem Sanierungsziel und der zeitlichen Reihenfolge ab. Eine falsche Kombination kann zum Förderausschluss führen.

Der Förderantrag muss immer vor Beginn der Sanierungsmaßnahme gestellt werden. Bereits beauftragte oder begonnene Arbeiten führen in der Regel zum Verlust der Förderung – sowohl bei BAFA als auch bei KfW.

Für BAFA-Förderungen und KfW-Programme ist ein zugelassener Energieeffizienz-Experte (DENA-Liste) erforderlich. Er prüft die Förderfähigkeit, erstellt Nachweise und begleitet die Antragstellung.